Diese Woche haben nicht die lautesten Marken gewonnen, sondern die, die am wenigsten “verkauft” haben.
Ableton, Native Instruments und Thomann haben den Feed dominiert – mit Taktiken, die gegen den Reflex „Mehr Rabatt, mehr Reichweite“ liefen.
Was haben die Top-3 Brand-Gewinner anders gemacht?
Ableton: Produktfilm statt bunter Kampagne
Statt klassischem Promo-Overload liefert Ableton einen klaren Film:
„What’s new in Live 12.3?“ plus Push-3-Workflows.
Fokus auf zwei echte Nutzerfragen: „Was ist neu?“ und „Wie nutze ich es sofort in meinem Setup?“
Das Update-Video + Trainer-Demos reduzieren Upgrade-Unsicherheit und ziehen die Kaufentscheidung vor.
Native Instruments: Nutzen vor Verkauf
Während viele Brands Rabattcodes stapeln, verschenkt NI den Einstieg zur Marke: Free Vocal-Layer (Glaze) und Komplete Start – gepaart mit leichten, humorvollen Community-Prompts.
Das Muster: Erst ein echtes Ergebnis schenken, dann verkaufen. Vertrauen erzeugt Leads – nicht Prozentzeichen.
Thomann: Lernen + Aha-Schock
Thomann setzt nicht auf „Black Week“-Schreien, sondern auf kurze Lernsnacks: „Kompressor = lauter? Falsch gedacht!“ – plus Nostalgie- und Popkultur-Hooks (MTV, Serien-Sounds).
Wissen + Emotion = hohes Engagement bei kaufnahen Nutzern. Die Marke verdient sich Autorität, bevor sie Produkte zeigt.
Was bedeutet das für dich als Marketing-Lead?
Wenn du deine nächste Launch- oder Always-on-Strecke planst, frag dich:
„Wo schenke ich meiner Zielgruppe zuerst ein echtes Ergebnis, bevor ich etwas von ihr will?“
Die Gewinner dieser Woche beantworten genau diese Frage konsequenter als der Rest.
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Die ausführliche Analyse findest du heute hier:
novuter.com/en/weekly-panel_media.html
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