„Drei Marken gewannen die Woche – weil sie das Gegenteil von allen anderen taten.“
Und genau das erklärt ihren Vorsprung. Klingt nach Zufall? Nein. Es ist ein Muster – und ein ziemlich spannendes.
KIKO Milano – Die Marke, die Lärm machte, ohne laut zu sein
Während fast alle Brands auf „mehr Rabatt“ setzten, ging KIKO einen Schritt zurück – und gleichzeitig nach vorn:
Der Twist: Nicht der Preis zog – sondern die Fühlbarkeit.
Das Ergebnis: Käufe wurden nicht nur ausgelöst, sondern vorgezogen.
Takeaway: Wenn die Zielgruppe überfordert ist, gewinnst du mit radikaler Klarheit: ein Offer, ein visueller Beweis, ein CTA.
Douglas – Die Marke, die aus einem Sale ein Ritual machte
Während andere Brands um Aufmerksamkeit kämpften, schuf Douglas Termine:
Kein Sale-Noise – sondern ein sozialer Fixpunkt.
Die Überraschung: Der „Live“-Charakter ersetzte Vertrauen, das Rabatte sonst kaufen müssen.
Takeaway: Frequenz schlägt Reichweite. Rituale reduzieren den Incentive-Bedarf – und erhöhen Interaktion.
Estée Lauder – Die Marke, die Luxus gamifizierte – ohne billig zu wirken
Viele Premiumbrands haben Angst vor Gamification („zu verspielt“) – Estée Lauder dreht den Spieß um:
Der Effekt: Höhere Warenkörbe – weil Kundinnen das Gefühl hatten, „mehr zu bekommen“, ohne die Marke zu entwerten.
Takeaway: Gamification funktioniert im Premiumsegment – wenn der Mechanismus Wert stiftet statt Wert nimmt.
Was heißt das für deine Woche?
Drei Marken zeigen denselben Hebel:
Nicht das lauteste Angebot gewinnt, sondern das andere:
→ Wenn dein Q4 gerade chaotisch wirkt: Vereinfachen schlägt erhöhen.
Die ausführliche Analyse findest du hier:
novuter.com/en/weekly-panel_beauty.html
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